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Grundsätze der Ressourcenökonomie und der Geldw...
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Am Beispiel der zweiten Weltwirtschaftskrise des 20. Jahrhunderts lassen sich die Gegensätze neoklassischer Ressourcenökonomie und keynesianischer Geldwirtschaft gut erkennen. Die allokative Wirkung veränderter Ressourcenknappheiten wird an der Rohölpreisentwicklung untersucht, um zu zeigen, wie monetäre Produktionsbeschränkungen eine Wiederherstellung gleichgewichtiger relativer Knappheiten bewirken. Geldwirtschaft wird als grenzüberschreitende Aktivität von unter Konkurrenzbedingungen Kredit schöpfenden Vermögensbesitzern dargestellt. Ihre Funktion besteht in der Bewirtschaftung der Ressourcen in der Produktion.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Fischer, F: Wirkung von Venture Capital auf das...
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Erscheinungsdatum: 13.04.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Wirkung von Venture Capital auf das Gesundheitswesen in Deutschland, Autor: Fischer, Florian, Verlag: Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutschland // Medizin // Forschung // Gesundheitswesen // Wirtschaft // Technik // Verkehr // Beteiligung // Venture Capital // Existenzgründung // Kapital // Finanzen // Kredit, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 304, Informationen: Paperback, Gewicht: 485 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.01.2020
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Ludwig von Mises für jedermann
18,40 € *
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Der kompromisslose Liberale.Die nach wie vor ungelöste globale Finanz- und Schuldenkrise sowie der daraus folgende staatliche Aktionismus rücken einen Ökonomen ganz besonders ins Rampenlicht: den kompromisslosen liberalen Mahner Ludwig von Mises (1881 bis 1973). Mises wehrte sich zeitlebens gegen Sozialismus und staatlichen Interventionismus - weil sie Freiheit und Wohlstand zerstörten. Und schon vor rund hundert Jahren warnte er vor "ungedecktem Papiergeld": Geld, das per Kredit in Umlauf gebracht wird, inflationär ist, "Boom-und-Bust"-Zyklen auslöst, was in einer schweren Krise enden muss.Thorsten Polleit stellt im ersten Teil des Buchs Mises' Lebensweg vor, die Karriere eines unbeugsamen, der wissenschaftlichen Aufrichtigkeit verpflichteten Denkers. Im zweiten Teil, der Mises' Werk gilt, wird ein inhaltlicher Überblick über Mises' wichtigste Schriften gegeben. Der dritte Teil befasst sich mit der Wirkung, die Mises' Arbeiten haben - insbesondere für die mittlerweile unübersehbare weltweite Renaissance der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie".Die beiden neuesten Bände der beliebten Reihe "Ökonomen für jedermann".Wirtschaftliche Theorien und Zusammenhänge für jeden verständlich gemacht.Für alle, die von Mises' Einblicke für die wirtschafts- und wissenschaftspolitischen Debatten unserer Zeit nutzen wollen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Ludwig von Mises für jedermann
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Der kompromisslose Liberale.Die nach wie vor ungelöste globale Finanz- und Schuldenkrise sowie der daraus folgende staatliche Aktionismus rücken einen Ökonomen ganz besonders ins Rampenlicht: den kompromisslosen liberalen Mahner Ludwig von Mises (1881 bis 1973). Mises wehrte sich zeitlebens gegen Sozialismus und staatlichen Interventionismus - weil sie Freiheit und Wohlstand zerstörten. Und schon vor rund hundert Jahren warnte er vor "ungedecktem Papiergeld": Geld, das per Kredit in Umlauf gebracht wird, inflationär ist, "Boom-und-Bust"-Zyklen auslöst, was in einer schweren Krise enden muss.Thorsten Polleit stellt im ersten Teil des Buchs Mises' Lebensweg vor, die Karriere eines unbeugsamen, der wissenschaftlichen Aufrichtigkeit verpflichteten Denkers. Im zweiten Teil, der Mises' Werk gilt, wird ein inhaltlicher Überblick über Mises' wichtigste Schriften gegeben. Der dritte Teil befasst sich mit der Wirkung, die Mises' Arbeiten haben - insbesondere für die mittlerweile unübersehbare weltweite Renaissance der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie".Die beiden neuesten Bände der beliebten Reihe "Ökonomen für jedermann".Wirtschaftliche Theorien und Zusammenhänge für jeden verständlich gemacht.Für alle, die von Mises' Einblicke für die wirtschafts- und wissenschaftspolitischen Debatten unserer Zeit nutzen wollen.

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Stand: 26.01.2020
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Der Fall Christian Wulff aus Sicht der Krisenko...
49,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,0, Fachhochschule des Mittelstands (Medien), Veranstaltung: Krisenkomunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit geht der Forschungsfrage nach, ob das Krisenmanagement des Staatsoberhaupts die Krise um seine Person verschärft hat. Ausgehend von dieser übergeordneten Frage wird untersucht, ob der Bundespräsident die Möglichkeit gehabt hat, seiner Krise frühzeitig entgegenzuwirken und bei entsprechenden präventiven Maßnahmen Fehler begangen hat. Ferner wird Wulffs Krisenmanagement auf seine Inhalte und seine Strategie analysiert und die organisatorische Ausrichtung seiner kommunikativen Aktivitäten geprüft. Abschließend soll die Bedeutung und die Auswirkungen der Mailboxnachricht und des TV-Interviews eruiert werden.Für die Durchführung dieser explorativen Studie wird das teilstandardisierte Experteninterview als empirische Untersuchungsmethode herangezogen. Als Interviewpartner wurden fünf Personen ausgewählt, die von Berufs wegen mit dem politischen Alltag und dem Thema Krisenkommunikation vertraut sind und so über fundiertes Hintergrundwissen in dem forschungsrelevanten Fall verfügen. Ihre Aussagen und Ansichten zur Causa Wulff werden einer vergleichenden Analyse unterzogen. Am Ende seiner praktischen Untersuchung stellt der Autor die Ergebnisse zur Diskussion und gibt Empfehlungen für zukünftige Forschungsansätze zur Krisenkommunikation von Politikern.Grundsätzlich muss Christian Wulff an vielen Stellen eine Fehlsteuerung seines Krisenmanagements und ein Versagen hinsichtlich der getroffenen Vorkehrungen zur Krisenabwehr attestiert werden. Der Bundespräsident hat die Eskalation seiner Krise und damit seinen Rücktritt durch diverse Versäumnisse und Verfehlungen selbst verschuldet. Als verheerendste Fehler haben sich Wulffs absente moralische Einsicht und seine defensive Verteidigungstaktik ausgewirkt. Das Bestreben des Mauerns hat die Bedürfnisse der Medien nicht befriedigt und stattdessen neue Nachforschungen heraufbeschworen. Durch diese Haltung war den kommunikativen Aktionen des Bundespräsidenten ihre Wirkung entzogen. Seine Botschaften sind nicht mehr zur Öffentlichkeit durchgedrungen, wodurch Wulff seinen Kredit bei den ihm lange wohlgesonnen Bürgern verspielt hat.

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Stand: 26.01.2020
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Der Fall Christian Wulff aus Sicht der Krisenko...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,0, Fachhochschule des Mittelstands (Medien), Veranstaltung: Krisenkomunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit geht der Forschungsfrage nach, ob das Krisenmanagement des Staatsoberhaupts die Krise um seine Person verschärft hat. Ausgehend von dieser übergeordneten Frage wird untersucht, ob der Bundespräsident die Möglichkeit gehabt hat, seiner Krise frühzeitig entgegenzuwirken und bei entsprechenden präventiven Maßnahmen Fehler begangen hat. Ferner wird Wulffs Krisenmanagement auf seine Inhalte und seine Strategie analysiert und die organisatorische Ausrichtung seiner kommunikativen Aktivitäten geprüft. Abschließend soll die Bedeutung und die Auswirkungen der Mailboxnachricht und des TV-Interviews eruiert werden.Für die Durchführung dieser explorativen Studie wird das teilstandardisierte Experteninterview als empirische Untersuchungsmethode herangezogen. Als Interviewpartner wurden fünf Personen ausgewählt, die von Berufs wegen mit dem politischen Alltag und dem Thema Krisenkommunikation vertraut sind und so über fundiertes Hintergrundwissen in dem forschungsrelevanten Fall verfügen. Ihre Aussagen und Ansichten zur Causa Wulff werden einer vergleichenden Analyse unterzogen. Am Ende seiner praktischen Untersuchung stellt der Autor die Ergebnisse zur Diskussion und gibt Empfehlungen für zukünftige Forschungsansätze zur Krisenkommunikation von Politikern.Grundsätzlich muss Christian Wulff an vielen Stellen eine Fehlsteuerung seines Krisenmanagements und ein Versagen hinsichtlich der getroffenen Vorkehrungen zur Krisenabwehr attestiert werden. Der Bundespräsident hat die Eskalation seiner Krise und damit seinen Rücktritt durch diverse Versäumnisse und Verfehlungen selbst verschuldet. Als verheerendste Fehler haben sich Wulffs absente moralische Einsicht und seine defensive Verteidigungstaktik ausgewirkt. Das Bestreben des Mauerns hat die Bedürfnisse der Medien nicht befriedigt und stattdessen neue Nachforschungen heraufbeschworen. Durch diese Haltung war den kommunikativen Aktionen des Bundespräsidenten ihre Wirkung entzogen. Seine Botschaften sind nicht mehr zur Öffentlichkeit durchgedrungen, wodurch Wulff seinen Kredit bei den ihm lange wohlgesonnen Bürgern verspielt hat.

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Stand: 26.01.2020
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Die Wissenschaft der Öffentlichkeit
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Das Verhältnis der Wissenschaft zu ihrer Öffentlichkeit und dessen Rückwirkungen auf die Wissenschaft genießt seit einigen Jahren besondere Aufmerksamkeit. Der Grund für das gewachsene Interesse ist eine neue gesellschaftliche Stellung der Wissenschaft. Die Wissenschaft trägt nach wie vor die Züge eines Standes: Sie existiert in relativer Abgeschiedenheit, ihre internen Operationen bleiben der Öffentlichkeit fremd, bis sie ihre Wirkung in Gestalt konkreter Verfahren und Technologien entfalten, auf die Einfluss zu nehmen dann kaum noch möglich ist. Unterstützung für die Wissenschaft wird durch die Öffentlichkeit notgedrungen weitgehend 'auf Kredit' und 'guten Glauben' gewährt. Genau das scheint sich aber zu ändern. Die Forderungen seitens der Öffentlichkeit, artikuliert im politischen Diskurs und in den Medien, nach größerem Einfluss werden nachhaltiger. Daran muss sich die Wissenschaft gewöhnen. Noch ist ihr Verhältnis zur Öffentlichkeit durch wechselseitige Versuche gekennzeichnet, die Kontrolle zu erlangen bzw. zu erhalten. Zwei wechselseitig voneinander abhängige und aufeinander bezogene Entwicklungen lassen sich unterscheiden. Zum einen wird die Wissenschaft zum Gegenstand medialer Dauerbeobachtung. Die Innenwelt der Wissenschaft, ihre Verfahren der Konfliktlösung und der Qualitätssicherung, die Funktionsweise (und das Versagen!) ihrer Verhaltensnormen, die Konkurrenz der Wissenschaftler um Ansehen und Autorität, werden plötzlich öffentlich gemacht. Dabei wird 'die Wissenschaft' in der Öffentlichkeit und durch sie 'konstruiert', d.h. auf unterschiedliche Weise imaginiert und repräsentiert. In diesem Sinn kann man von einer Öffentlichkeit der Wissenschaft sprechen. Zum anderen verändert sich die unter medialer Beobachtung stehende Wissenschaft. Indem sie auf die Erwartungen der Öffentlichkeit reagiert und sich anzupassen sucht, 'konstruiert' sie diese, ihre Öffentlichkeit. Diese Konstruktionen spiegelt sie in sich selbst, als Reaktionen auf vorgestellte Erwartungen. Sie wird 'medialisiert'. In diesem Sinn kann man von einer Wissenschaft der Öffentlichkeit sprechen.Die Sammlung von Aufsätzen beleuchtet diese Prozesse in unterschiedlichen Ausprägungen und in ganz unterschiedlichen Kontexten. Es handelt sich um Vorträge, polemische Beiträge für Zeitschriften am Rande oder jenseits der wissenschaftlichen Fachkommunikation und auch solche, die dem üblichen Begutachtungsprozess der Kollegen unterworfen waren. Auch ein Märchen ist dabei. In diesem Sinn sind es Essays. Dem Thema entsprechend sind das Publikum dieses Bandes all diejenigen, die sich zur Öffentlichkeit der Wissenschaft im weitesten Sinn zählen, und wenn sie sich bei der Lektüre amüsieren, ins Fäustchen lachen oder ärgern, entspricht das den Absichten des Autors.

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Stand: 26.01.2020
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Die Wissenschaft der Öffentlichkeit
22,00 € *
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Das Verhältnis der Wissenschaft zu ihrer Öffentlichkeit und dessen Rückwirkungen auf die Wissenschaft genießt seit einigen Jahren besondere Aufmerksamkeit. Der Grund für das gewachsene Interesse ist eine neue gesellschaftliche Stellung der Wissenschaft. Die Wissenschaft trägt nach wie vor die Züge eines Standes: Sie existiert in relativer Abgeschiedenheit, ihre internen Operationen bleiben der Öffentlichkeit fremd, bis sie ihre Wirkung in Gestalt konkreter Verfahren und Technologien entfalten, auf die Einfluss zu nehmen dann kaum noch möglich ist. Unterstützung für die Wissenschaft wird durch die Öffentlichkeit notgedrungen weitgehend 'auf Kredit' und 'guten Glauben' gewährt. Genau das scheint sich aber zu ändern. Die Forderungen seitens der Öffentlichkeit, artikuliert im politischen Diskurs und in den Medien, nach größerem Einfluss werden nachhaltiger. Daran muss sich die Wissenschaft gewöhnen. Noch ist ihr Verhältnis zur Öffentlichkeit durch wechselseitige Versuche gekennzeichnet, die Kontrolle zu erlangen bzw. zu erhalten. Zwei wechselseitig voneinander abhängige und aufeinander bezogene Entwicklungen lassen sich unterscheiden. Zum einen wird die Wissenschaft zum Gegenstand medialer Dauerbeobachtung. Die Innenwelt der Wissenschaft, ihre Verfahren der Konfliktlösung und der Qualitätssicherung, die Funktionsweise (und das Versagen!) ihrer Verhaltensnormen, die Konkurrenz der Wissenschaftler um Ansehen und Autorität, werden plötzlich öffentlich gemacht. Dabei wird 'die Wissenschaft' in der Öffentlichkeit und durch sie 'konstruiert', d.h. auf unterschiedliche Weise imaginiert und repräsentiert. In diesem Sinn kann man von einer Öffentlichkeit der Wissenschaft sprechen. Zum anderen verändert sich die unter medialer Beobachtung stehende Wissenschaft. Indem sie auf die Erwartungen der Öffentlichkeit reagiert und sich anzupassen sucht, 'konstruiert' sie diese, ihre Öffentlichkeit. Diese Konstruktionen spiegelt sie in sich selbst, als Reaktionen auf vorgestellte Erwartungen. Sie wird 'medialisiert'. In diesem Sinn kann man von einer Wissenschaft der Öffentlichkeit sprechen.Die Sammlung von Aufsätzen beleuchtet diese Prozesse in unterschiedlichen Ausprägungen und in ganz unterschiedlichen Kontexten. Es handelt sich um Vorträge, polemische Beiträge für Zeitschriften am Rande oder jenseits der wissenschaftlichen Fachkommunikation und auch solche, die dem üblichen Begutachtungsprozess der Kollegen unterworfen waren. Auch ein Märchen ist dabei. In diesem Sinn sind es Essays. Dem Thema entsprechend sind das Publikum dieses Bandes all diejenigen, die sich zur Öffentlichkeit der Wissenschaft im weitesten Sinn zählen, und wenn sie sich bei der Lektüre amüsieren, ins Fäustchen lachen oder ärgern, entspricht das den Absichten des Autors.

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Ludwig von Mises für jedermann
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Der kompromisslose Liberale.Die nach wie vor ungelöste globale Finanz- und Schuldenkrise sowie der daraus folgende staatliche Aktionismus rücken einen Ökonomen ganz besonders ins Rampenlicht: den kompromisslosen liberalen Mahner Ludwig von Mises (1881 bis 1973). Mises wehrte sich zeitlebens gegen Sozialismus und staatlichen Interventionismus - weil sie Freiheit und Wohlstand zerstörten. Und schon vor rund hundert Jahren warnte er vor "ungedecktem Papiergeld": Geld, das per Kredit in Umlauf gebracht wird, inflationär ist, "Boom-und-Bust"-Zyklen auslöst, was in einer schweren Krise enden muss.Thorsten Polleit stellt im ersten Teil des Buchs Mises' Lebensweg vor, die Karriere eines unbeugsamen, der wissenschaftlichen Aufrichtigkeit verpflichteten Denkers. Im zweiten Teil, der Mises' Werk gilt, wird ein inhaltlicher Überblick über Mises' wichtigste Schriften gegeben. Der dritte Teil befasst sich mit der Wirkung, die Mises' Arbeiten haben - insbesondere für die mittlerweile unübersehbare weltweite Renaissance der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie".Die beiden neuesten Bände der beliebten Reihe "Ökonomen für jedermann".Wirtschaftliche Theorien und Zusammenhänge für jeden verständlich gemacht.Für alle, die von Mises' Einblicke für die wirtschafts- und wissenschaftspolitischen Debatten unserer Zeit nutzen wollen.

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