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Ludwig von Mises für jedermann
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Der kompromisslose Liberale.Die nach wie vor ungelöste globale Finanz- und Schuldenkrise sowie der daraus folgende staatliche Aktionismus rücken einen Ökonomen ganz besonders ins Rampenlicht: den kompromisslosen liberalen Mahner Ludwig von Mises (1881 bis 1973). Mises wehrte sich zeitlebens gegen Sozialismus und staatlichen Interventionismus - weil sie Freiheit und Wohlstand zerstörten. Und schon vor rund hundert Jahren warnte er vor "ungedecktem Papiergeld": Geld, das per Kredit in Umlauf gebracht wird, inflationär ist, "Boom-und-Bust"-Zyklen auslöst, was in einer schweren Krise enden muss.Thorsten Polleit stellt im ersten Teil des Buchs Mises' Lebensweg vor, die Karriere eines unbeugsamen, der wissenschaftlichen Aufrichtigkeit verpflichteten Denkers. Im zweiten Teil, der Mises' Werk gilt, wird ein inhaltlicher Überblick über Mises' wichtigste Schriften gegeben. Der dritte Teil befasst sich mit der Wirkung, die Mises' Arbeiten haben - insbesondere für die mittlerweile unübersehbare weltweite Renaissance der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie".Die beiden neuesten Bände der beliebten Reihe "Ökonomen für jedermann".Wirtschaftliche Theorien und Zusammenhänge für jeden verständlich gemacht.Für alle, die von Mises' Einblicke für die wirtschafts- und wissenschaftspolitischen Debatten unserer Zeit nutzen wollen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Ludwig von Mises für jedermann
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Der kompromisslose Liberale.Die nach wie vor ungelöste globale Finanz- und Schuldenkrise sowie der daraus folgende staatliche Aktionismus rücken einen Ökonomen ganz besonders ins Rampenlicht: den kompromisslosen liberalen Mahner Ludwig von Mises (1881 bis 1973). Mises wehrte sich zeitlebens gegen Sozialismus und staatlichen Interventionismus - weil sie Freiheit und Wohlstand zerstörten. Und schon vor rund hundert Jahren warnte er vor "ungedecktem Papiergeld": Geld, das per Kredit in Umlauf gebracht wird, inflationär ist, "Boom-und-Bust"-Zyklen auslöst, was in einer schweren Krise enden muss.Thorsten Polleit stellt im ersten Teil des Buchs Mises' Lebensweg vor, die Karriere eines unbeugsamen, der wissenschaftlichen Aufrichtigkeit verpflichteten Denkers. Im zweiten Teil, der Mises' Werk gilt, wird ein inhaltlicher Überblick über Mises' wichtigste Schriften gegeben. Der dritte Teil befasst sich mit der Wirkung, die Mises' Arbeiten haben - insbesondere für die mittlerweile unübersehbare weltweite Renaissance der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie".Die beiden neuesten Bände der beliebten Reihe "Ökonomen für jedermann".Wirtschaftliche Theorien und Zusammenhänge für jeden verständlich gemacht.Für alle, die von Mises' Einblicke für die wirtschafts- und wissenschaftspolitischen Debatten unserer Zeit nutzen wollen.

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Der Fall Christian Wulff aus Sicht der Krisenko...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,0, Fachhochschule des Mittelstands (Medien), Veranstaltung: Krisenkomunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit geht der Forschungsfrage nach, ob das Krisenmanagement des Staatsoberhaupts die Krise um seine Person verschärft hat. Ausgehend von dieser übergeordneten Frage wird untersucht, ob der Bundespräsident die Möglichkeit gehabt hat, seiner Krise frühzeitig entgegenzuwirken und bei entsprechenden präventiven Maßnahmen Fehler begangen hat. Ferner wird Wulffs Krisenmanagement auf seine Inhalte und seine Strategie analysiert und die organisatorische Ausrichtung seiner kommunikativen Aktivitäten geprüft. Abschließend soll die Bedeutung und die Auswirkungen der Mailboxnachricht und des TV-Interviews eruiert werden.Für die Durchführung dieser explorativen Studie wird das teilstandardisierte Experteninterview als empirische Untersuchungsmethode herangezogen. Als Interviewpartner wurden fünf Personen ausgewählt, die von Berufs wegen mit dem politischen Alltag und dem Thema Krisenkommunikation vertraut sind und so über fundiertes Hintergrundwissen in dem forschungsrelevanten Fall verfügen. Ihre Aussagen und Ansichten zur Causa Wulff werden einer vergleichenden Analyse unterzogen. Am Ende seiner praktischen Untersuchung stellt der Autor die Ergebnisse zur Diskussion und gibt Empfehlungen für zukünftige Forschungsansätze zur Krisenkommunikation von Politikern.Grundsätzlich muss Christian Wulff an vielen Stellen eine Fehlsteuerung seines Krisenmanagements und ein Versagen hinsichtlich der getroffenen Vorkehrungen zur Krisenabwehr attestiert werden. Der Bundespräsident hat die Eskalation seiner Krise und damit seinen Rücktritt durch diverse Versäumnisse und Verfehlungen selbst verschuldet. Als verheerendste Fehler haben sich Wulffs absente moralische Einsicht und seine defensive Verteidigungstaktik ausgewirkt. Das Bestreben des Mauerns hat die Bedürfnisse der Medien nicht befriedigt und stattdessen neue Nachforschungen heraufbeschworen. Durch diese Haltung war den kommunikativen Aktionen des Bundespräsidenten ihre Wirkung entzogen. Seine Botschaften sind nicht mehr zur Öffentlichkeit durchgedrungen, wodurch Wulff seinen Kredit bei den ihm lange wohlgesonnen Bürgern verspielt hat.

Anbieter: Dodax
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Der kompromisslose Liberale.Die nach wie vor ungelöste globale Finanz- und Schuldenkrise sowie der daraus folgende staatliche Aktionismus rücken einen Ökonomen ganz besonders ins Rampenlicht: den kompromisslosen liberalen Mahner Ludwig von Mises (1881 bis 1973). Mises wehrte sich zeitlebens gegen Sozialismus und staatlichen Interventionismus - weil sie Freiheit und Wohlstand zerstörten. Und schon vor rund hundert Jahren warnte er vor "ungedecktem Papiergeld": Geld, das per Kredit in Umlauf gebracht wird, inflationär ist, "Boom-und-Bust"-Zyklen auslöst, was in einer schweren Krise enden muss.Thorsten Polleit stellt im ersten Teil des Buchs Mises' Lebensweg vor, die Karriere eines unbeugsamen, der wissenschaftlichen Aufrichtigkeit verpflichteten Denkers. Im zweiten Teil, der Mises' Werk gilt, wird ein inhaltlicher Überblick über Mises' wichtigste Schriften gegeben. Der dritte Teil befasst sich mit der Wirkung, die Mises' Arbeiten haben - insbesondere für die mittlerweile unübersehbare weltweite Renaissance der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie".Die beiden neuesten Bände der beliebten Reihe "Ökonomen für jedermann".Wirtschaftliche Theorien und Zusammenhänge für jeden verständlich gemacht.Für alle, die von Mises' Einblicke für die wirtschafts- und wissenschaftspolitischen Debatten unserer Zeit nutzen wollen.

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Grundsätze der Ressourcenökonomie und der Geldw...
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Am Beispiel der zweiten Weltwirtschaftskrise des 20. Jahrhunderts lassen sich die Gegensätze neoklassischer Ressourcenökonomie und keynesianischer Geldwirtschaft gut erkennen. Die allokative Wirkung veränderter Ressourcenknappheiten wird an der Rohölpreisentwicklung untersucht, um zu zeigen, wie monetäre Produktionsbeschränkungen eine Wiederherstellung gleichgewichtiger relativer Knappheiten bewirken. Geldwirtschaft wird als grenzüberschreitende Aktivität von unter Konkurrenzbedingungen Kredit schöpfenden Vermögensbesitzern dargestellt. Ihre Funktion besteht in der Bewirtschaftung der Ressourcen in der Produktion.

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Zivilgesetzbuch der DDR 1975-1990
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204 Seiten, Taschenbuch, wortgetreue TranskriptionZivilgesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republikvom 19. Juni 1975[Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik I,Nr. 27 Seite 465]geändert durch Vertrag über die Schaffung einer Währungs-,Wirtschafts- und Sozialunion vom 18. Mai 1990(Gesetzblatt I Seite 332), Anlage III, Abschnitt II, Ziffer 8,dem Gesetz vom 28. Juni 1990 (Gesetzblatt I Seite 524) und demGesetz vom 22. Juli 1990 (Gesetzblatt I Seite 903).praktisch aufgehoben durch Einigungsvertrag vom 31. August 1990 (Bundesgesetzblatt II. Seite 889) mit Wirkung vom 2. Oktober 1990INHALT:Zivilgesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republikvom 19. Juni 1975 (GBl. I Nr. 27 Seite 465) Präambel 9Erster TeilGrundsätze des sozialistischen Zivilrechts Erstes Kapitel: Aufgaben des Zivilrechts1-5 11Zweites Kapitel: Stellung der Bürger im Zivilrecht6-9 13Drittes Kapitel: Stellung der Betriebe im Zivilrecht10-12 14Viertes Kapitel: Grundsätze für das Zusammenwirken von Bürgernund Betrieben13-16 16Zweiter TeilDas sozialistische Eigentum und das persönliche EigentumErstes Kapitel: Das sozialistische Eigentum17-21 18Zweites Kapitel: Das persönliche Eigentum22-24 20 Drittes Kapitel: Erwerb und Schutz des Eigentums25-33 22Viertes Kapitel: Gemeinschaftliches Eigentum34-42 25Dritter TeilVerträge zur GestaltungDes materiellen und kulturellen LebensErstes Kapitel: Allgemeine Bestimmungen über Verträge43-93 29Erster Abschnitt: Grundsätze43-48 29Zweiter Abschnitt: Handlungsfähigkeit, Vertretung und Vollmacht49-59 31Dritter Abschnitt: Abschluß und Form von Verträgen60-70 36Vierter Abschnitt: Erfüllung von Verträgen71-76 40Fünfter Abschnitt: Änderung und Beendigung von Verträgen77-81 42Sechster Abschnitt: Verantwortlichkeit für Pflichtverletzungen ausVerträgen82-93 44Zweites Kapitel: Wohnungsmiete94-132 49Erster Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen94-97 49Zweiter Abschnitt: Entstehen des Mietverhältnisses und Hauptpflichten der Partner98-109 51Dritter Abschnitt: Baumaßnahmen110-113 55Vierter Abschnitt: Mitwirkung der Mietergemeinschaft114-119 57Fünfter Abschnitt: Beendigung des Mietverhältnisses120-125 59Sechster Abschnitt: Wohnungstausch126-127 62Siebenter Abschnitt: Besondere Mietverhältnisse128-131 63Achter Abschnitt: Wohnungen der Arbeiterwohnungsbau-genossenschaften132 65Drittes Kapital: Kauf133-161 65Erster Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen133-136 65Zweiter Abschnitt: Rechte und Pflichten beim Kauf137-147 67Dritter Abschnitt: Garantie148-160 71Vierter Abschnitt: Lieferung von Energie und Wasser161 76Viertes Kapitel: Dienstleistungen162-232 77Erster Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen162-163 77Zweiter Abschnitt: Hauswirtschaftliche Dienstleistungen und Reparaturen164-188 78Dritter Abschnitt: Bauleistungen189-196 87Vierter Abschnitt: Persönliche Dienstleistungen197-203 90Fünfter Abschnitt: Reise und Erholung204-216 93Sechster Abschnitt: Ausleihdienst217-224 98Siebenter Abschnitt: Aufbewahrung von Sachen225-230 100Achter Abschnitt: Verkehrs- und Nachrichtenleistungen231-232 102Fünftes Kapitel: Konto-, Sparkonto-, Kredit- und Darlehnsverträge233-245 103Erster Abschnitt: Kontovertrag234-237 103Zweiter Abschnitt: Sparkontovertrag238-240 105Dritter Abschnitt: Kreditvertrag241-243 106Vierter Abschnitt: Darlehnsvertrag244-245 108Sechstes Kapitel: Versicherungen246-265 109Siebentes Kapitel: Gemeinschaften von Bürgern, Gegenseitige Hilfe und Schenkung266-283 118Erster Abschnitt: Gemeinschaften von Bürgern266-273 118Zweiter Abschnitt: Gegenseitige Hilfe274-281 120Dritter Abschnitt: Schenkung282-283 123Vierter TeilNutzung von Grundstücken und Gebäuden zum Wohnen und

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Stand: 10.08.2020
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Die Wissenschaft der Öffentlichkeit
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Das Verhältnis der Wissenschaft zu ihrer Öffentlichkeit und dessen Rückwirkungen auf die Wissenschaft geniesst seit einigen Jahren besondere Aufmerksamkeit. Der Grund für das gewachsene Interesse ist eine neue gesellschaftliche Stellung der Wissenschaft. Die Wissenschaft trägt nach wie vor die Züge eines Standes: Sie existiert in relativer Abgeschiedenheit, ihre internen Operationen bleiben der Öffentlichkeit fremd, bis sie ihre Wirkung in Gestalt konkreter Verfahren und Technologien entfalten, auf die Einfluss zu nehmen dann kaum noch möglich ist. Unterstützung für die Wissenschaft wird durch die Öffentlichkeit notgedrungen weitgehend »auf Kredit« und »guten Glauben« gewährt. Genau das scheint sich aber zu ändern. Die Forderungen seitens der Öffentlichkeit, artikuliert im politischen Diskurs und in den Medien, nach grösserem Einfluss werden nachhaltiger. Daran muss sich die Wissenschaft gewöhnen. Noch ist ihr Verhältnis zur Öffentlichkeit durch wechselseitige Versuche gekennzeichnet, die Kontrolle zu erlangen bzw. zu erhalten. Zwei wechselseitig voneinander abhängige und aufeinander bezogene Entwicklungen lassen sich unterscheiden. Zum einen wird die Wissenschaft zum Gegenstand medialer Dauerbeobachtung. Die Innenwelt der Wissenschaft, ihre Verfahren der Konfliktlösung und der Qualitätssicherung, die Funktionsweise (und das Versagen!) ihrer Verhaltensnormen, die Konkurrenz der Wissenschaftler um Ansehen und Autorität, werden plötzlich öffentlich gemacht. Dabei wird »die Wissenschaft« in der Öffentlichkeit und durch sie »konstruiert«, d.h. auf unterschiedliche Weise imaginiert und repräsentiert. In diesem Sinn kann man von einer Öffentlichkeit der Wissenschaft sprechen. Zum anderen verändert sich die unter medialer Beobachtung stehende Wissenschaft. Indem sie auf die Erwartungen der Öffentlichkeit reagiert und sich anzupassen sucht, »konstruiert« sie diese, ihre Öffentlichkeit. Diese Konstruktionen spiegelt sie in sich selbst, als Reaktionen auf vorgestellte Erwartungen. Sie wird »medialisiert«. In diesem Sinn kann man von einer Wissenschaft der Öffentlichkeit sprechen. Die Sammlung von Aufsätzen beleuchtet diese Prozesse in unterschiedlichen Ausprägungen und in ganz unterschiedlichen Kontexten. Es handelt sich um Vorträge, polemische Beiträge für Zeitschriften am Rande oder jenseits der wissenschaftlichen Fachkommunikation und auch solche, die dem üblichen Begutachtungsprozess der Kollegen unterworfen waren. Auch ein Märchen ist dabei. In diesem Sinn sind es Essays. Dem Thema entsprechend sind das Publikum dieses Bandes all diejenigen, die sich zur Öffentlichkeit der Wissenschaft im weitesten Sinn zählen, und wenn sie sich bei der Lektüre amüsieren, ins Fäustchen lachen oder ärgern, entspricht das den Absichten des Autors.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Mikrokredite als Instrument der Gründungsfinanz...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Es sind meist Geschichten wie die einer Friseurin in der Dortmunder Nordstadt, geschieden, Mutter von 2 Kindern, verschuldet und am Rand der Insolvenz. Oder wie die einer Hausfrau in Thüringen, verheiratet, aus Chile immigriert, mit Kenntnissen in der Kosmetikberatung und dem Wunsch, ein Nagelstudio zu eröffnen. Diese Frauen haben gemein, dass sie trotz realisierbar erscheinender Geschäftsideen von einer nahezu aussichtslosen Suche nach einem geeigneten Kredit für ihr Gründungsvorhaben berichten und diesen erst durch ein deutsches Mikrofinanzinstitut erhielten. Individuelle Erfahrungen wie diese dienen daher in der aktuellen wirtschaftsjournalistischen Berichterstattung und wirtschaftspolitischen Argumentation als gehaltvolles Beispiel für die Notwendigkeit und die positive Wirkung von Mikrokrediten in Deutschland. Dabei wird zumeist der Begriff ¿Mikrokredit¿ über seine reine Funktion der Finanzdienstleistung hinaus mit einer Vielzahl gesellschaftlich vielversprechender Attribute verbunden. Denn Mikrofinanzkonzepte profitieren im Allgemeinen von dem Ruf, dass sie in der Lage seien, wirtschaftlich orientiertes Denken und altruistisches Engagement im Kampf gegen Armut für alle involvierten Parteien als eine ¿Win-win Situation¿ zu deren Vorteil zu verbinden. Der Grund dafür dürfte nicht nur in der bemerkenswert erfolgreichen Etablierung als Instrument der Entwicklungshilfe liegen. Darüber hinaus sorgte vor Allem die Verleihung des Friedensnobelpreises im Jahr 2006 an Muhammad Yunus, einen der Pioniere der Mikrofinanzdienstleistungen und Gründer der Grameen Bank in Bangladesch, für eine weltweit verstärkte mediale Aufmerksamkeit dieses Kreditmarktproduktes. Das Nobelpreiskomitee begründet die Verleihung des Preises u.a. damit, dass durch Mikrokredite die Demokratie und Menschenrechte gestärkt und diese daher eine Hauptrolle im Kampf gegen Armut einnehmen werden. In Folge dessen vollzog auch der Markt für Mikrokredite in Deutschland innerhalb der letzten Jahre eine beachtliche Entwicklung. Denn sowohl die Forderungen vieler Unternehmensgründer sowie kleinst, klein- und mittelständischer Unternehmen (KKMU) nach flexibleren Kreditformen, als auch das wachsende Bedürfnis der Politik und privater Investoren nach sozialverträglichen Anlageformen erscheinen im Mikrokreditkonzept vereinbar. Diese Entwicklung und die hohen Erwartungen, die allgemein an die Effekte von Mikrokrediten in Deutschland gestellt werden, begründen die [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Die Wissenschaft der Öffentlichkeit
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Das Verhältnis der Wissenschaft zu ihrer Öffentlichkeit und dessen Rückwirkungen auf die Wissenschaft genießt seit einigen Jahren besondere Aufmerksamkeit. Der Grund für das gewachsene Interesse ist eine neue gesellschaftliche Stellung der Wissenschaft. Die Wissenschaft trägt nach wie vor die Züge eines Standes: Sie existiert in relativer Abgeschiedenheit, ihre internen Operationen bleiben der Öffentlichkeit fremd, bis sie ihre Wirkung in Gestalt konkreter Verfahren und Technologien entfalten, auf die Einfluss zu nehmen dann kaum noch möglich ist. Unterstützung für die Wissenschaft wird durch die Öffentlichkeit notgedrungen weitgehend 'auf Kredit' und 'guten Glauben' gewährt. Genau das scheint sich aber zu ändern. Die Forderungen seitens der Öffentlichkeit, artikuliert im politischen Diskurs und in den Medien, nach größerem Einfluss werden nachhaltiger. Daran muss sich die Wissenschaft gewöhnen. Noch ist ihr Verhältnis zur Öffentlichkeit durch wechselseitige Versuche gekennzeichnet, die Kontrolle zu erlangen bzw. zu erhalten. Zwei wechselseitig voneinander abhängige und aufeinander bezogene Entwicklungen lassen sich unterscheiden. Zum einen wird die Wissenschaft zum Gegenstand medialer Dauerbeobachtung. Die Innenwelt der Wissenschaft, ihre Verfahren der Konfliktlösung und der Qualitätssicherung, die Funktionsweise (und das Versagen!) ihrer Verhaltensnormen, die Konkurrenz der Wissenschaftler um Ansehen und Autorität, werden plötzlich öffentlich gemacht. Dabei wird 'die Wissenschaft' in der Öffentlichkeit und durch sie 'konstruiert', d.h. auf unterschiedliche Weise imaginiert und repräsentiert. In diesem Sinn kann man von einer Öffentlichkeit der Wissenschaft sprechen. Zum anderen verändert sich die unter medialer Beobachtung stehende Wissenschaft. Indem sie auf die Erwartungen der Öffentlichkeit reagiert und sich anzupassen sucht, 'konstruiert' sie diese, ihre Öffentlichkeit. Diese Konstruktionen spiegelt sie in sich selbst, als Reaktionen auf vorgestellte Erwartungen. Sie wird 'medialisiert'. In diesem Sinn kann man von einer Wissenschaft der Öffentlichkeit sprechen. Die Sammlung von Aufsätzen beleuchtet diese Prozesse in unterschiedlichen Ausprägungen und in ganz unterschiedlichen Kontexten. Es handelt sich um Vorträge, polemische Beiträge für Zeitschriften am Rande oder jenseits der wissenschaftlichen Fachkommunikation und auch solche, die dem üblichen Begutachtungsprozess der Kollegen unterworfen waren. Auch ein Märchen ist dabei. In diesem Sinn sind es Essays. Dem Thema entsprechend sind das Publikum dieses Bandes all diejenigen, die sich zur Öffentlichkeit der Wissenschaft im weitesten Sinn zählen, und wenn sie sich bei der Lektüre amüsieren, ins Fäustchen lachen oder ärgern, entspricht das den Absichten des Autors.

Anbieter: Thalia AT
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